Spazgang GottHeute ist selbst ernannter „schräger Sonntag“, darum einmal eine ganz besondere Geschichte. Das Folgende hat sich exakt so zugetragen – die Hand drauf…

Kürzlich befand ich mich bei wieder einmal angenehmen Temperaturen auf meinem neu eingeführten „strammen Abendspaziergang“. Ich war bereits auf dem Weg nach Hause und wie immer, wenn niemand in der Nähe ist, im hörbaren Gespräch mit Gott. Wie so oft redete ich mit ihm über die Menschen in meinem Leben und über alles, was mir sonst so auf dem Herzen liegt. Es hörte sich gerade so an:

„Herr, bitte sei xy in den nächsten Wochen nahe. Schenk mir Weisheit, wenn es darum geht, ob ich über Dich sprechen und was ich sagen soll. Ich vertraue Dir, dass Du mir die richtigen Worte eingibst und mir sagst, wann ich mich zurückhalten soll. Und hilf Du mir und den Menschen, die ich liebe, immer näher an den Ort zu kommen, an dem wir unsere, Deine ganze Kraft entfalten und Dein Reich weitertragen können. Ich vertraue Dir, dass Du mich zurüstest und bewahrst.“

In diesem Moment hörte ich die Stimme aus dem Off, und es entspann sich folgendes Gespräch.

„Ich glaube, das reicht für heute, meinst Du nicht?“

„Wer spricht da?“

„Genug gearbeitet. Lass uns etwas chillen.“

„Herr???“

„Wer sonst? Und jetzt zur Sache: Dein Auftrag in Ehren – glaub mir, ich nehme ihn sehr ernst. Ich helfe Dir, öffne Dir die Türen, das volle Programm. Aber jetzt will ich einfach ein bisschen mit Dir zusammen sein.“

„Oh…! Ehrlich, es entlastet mich zu wissen, dass Du Dich um alles kümmerst, was außerhalb meiner Macht liegt. Und es berührt mich, dass Du einfach meine Gesellschaft willst.“

„So ist es. Und wie wäre es, wenn Du mir jetzt diesen Joplin-Song singst?“

„Joplin? Welchen denn?“

„Na den mit dem Auto und dem Fernseher!“

„Doch nicht „Mercedes Benz“?

„Genau den! Ich liebe ihn.“

Aber er ist völlig respektlos und ketzerisch!“

„Ach was. Erstens sage ich hier, was ketzerisch ist, und zweitens singt Janis doch nur ein satirisches Lied auf all diejenigen, die mich als Gebetserfüllungsautomaten sehen und neben materiellen Gelüsten nicht wissen, was wirklich wichtig ist. Das müsste Dir doch gefallen, als ursprünglicher Sozi! Also mach mal.“

„Na gut. (Räusper)

Oh Lord, won’t you buy me a Mercedes Benz?
My friends all drive Porsches, I must make amends.
Worked hard all my lifetime, no help from my friends,
So Lord, won’t you buy me a Mercedes Benz?

Oh Lord, won’t you buy me a color TV?
Dialing For Dollars is trying to find me.
I wait for delivery each day until three,
So oh Lord, won’t you buy me a color TV?

Oh Lord, won’t you buy me a night on the town?
I’m counting on you, Lord, please don’t let me down.
Prove that you love me and buy the next round,
Oh Lord, won’t you buy me a night on the town?

Everybody!
Oh Lord, won’t you buy me a Mercedes Benz?
My friends all drive Porsches, I must make amends,
Worked hard all my lifetime, no help from my friends,
So oh Lord, won’t you buy me a Mercedes Benz?

“Na also – hat doch gar nicht wehgetan! Das war toll.“

„Danke Dir! Aber dass Du dieses Lied wolltest, und von Joplin…es gibt doch so viele schöne Worshipsongs!“

„Na klar, aber auch viele andere gute Musik! Ich liebe Janis auch – und sie war so begabt. Es bricht mir das Herz, dass sie sich so zugrunde gerichtet hat.“

„Dein Herz ist einfach unsagbar gross…Du bist Hammer, Herr!“

„Ich weiss. Du aber auch – schliesslich weiss ich, was ich mache. Und nächstes Mal singst Du mir dieses lustige Lied aus „Meaning of life“ mit den vielen Kindern.“

„Herr – das kann unmöglich Dein Ernst sein!“

„Hehe – nur ein kleiner Scherz am Rande. Übertreiben wollen wir es nicht; ich habe ja einen Ruf zu verlieren oder so.“

„Das beruhigt mich! Aber das bisschen göttlicher Spass hat gut getan – jetzt kann ich mich wieder meinen Aufgaben widmen.“

„Tu das. Aber vergiss nicht zu chillen und ab und zu einfach so mit mir Zeit zu verbringen. Das hat mein Sohn auch immer getan, als er bei Euch unten war, und das wünsche ich mir am allermeisten. Mit Dir zusammen zu sein.“

„Danke, das werde ich.“

„Und lass ein bisschen lockerer, ok? Du kannst nicht alles kontrollieren. Und ich bin ja auch noch da.“

„Ich weiss. Danke Vater.“

„Gern geschehen.“

In diesem Sinne allen einen schönen Sonntag mit vielen himmlischen Begegnungen der besonderen Art…!

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SteilwandIch weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich bin selten zufrieden mit dem, was ich gesanglich, schreibtechnisch, organisatorisch oder zwischenmenschlich hinkriege – es geht immer noch besser. Das stresst mich in der Regel nicht, solange ich mir eine Portion gesunden Realismus bewahre.

Damit kann ich einschätzen, ob ich die „Mängel“ mit mehr Übung oder gutem Willen hätte beheben können oder ob es einfach das Beste war, was ich momentan schaffe. Solange ich diese Unterscheidung mache, kann ich motiviert nach meinem Ideal streben und das Potential anzapfen, das in mir schlummert.

Drifte ich aber in Richtung Perfektionismus ab, wird es gefährlich.

Wenn ich Lee Harpers „Wer die Nachtigall stört“, einen Krimi von Dick Francis oder einen Thriller von Stephen King lese, weiß ich, dass ich genau so schreiben möchte. Mir ist aber klar, dass noch ein langer Weg vor mir liegt und ich das hier und heute nicht so hinkriegen werde. Wenn ich versuche, einen Song von Eva Cassidy detailgetreu nachzusingen, spornt mich das an, und ich habe so schon viel gelernt. Wenn ich aber erwarte, dass ich mich jetzt so anhöre wie sie und das Gefühl habe, versagt zu haben, wenn dem nicht so ist, gebe ich vielleicht auf – oder ich rede mir ein, dass ich genauso klinge und alles super ist.

Wenn er uns dazu verführt, aufzugeben oder unsere Leistung schönzureden, kann der Drang nach Perfektion paradoxerweise gerade verhindern, dass wir uns entwickeln und unser Potential ausschöpfen. Und während das bei unseren Talenten schon sehr schade ist, hat es verheerende Folgen, wenn es um unseren Charakter geht.

Wir haben alle noch eine Menge Luft nach oben. Die einen gehen Konflikten gern aus dem Weg, andere neigen zu Ungeduld und Unbeherrschtheit oder dazu, abfällig über andere zu sprechen. An diesen Neigungen können wir arbeiten, uns verändern und verändern lassen. Wenn wir von uns aber Perfektion erwarten und uns bei jedem Ausrutscher das Gefühl beschleicht, versagt zu haben, laufen wir Gefahr, unsere Augen vor diesen Schwächen zu verschließen. Damit verweigern wir uns dem Wachstum und kommen vielleicht nie an den Ort, den Gott für uns vorgesehen hat – oder wir kommen unvorbereitet dort an und produzieren am Ende mehr Schaden als Gutes.

Wie kommen wir aus der Perfektionsmusfalle heraus? Ein Schlüssel für mich war die erstaunliche Veränderung des Hitzkopfs Petrus.

Als er Jesus auf dem See Genezareth begegnete, hatte Petrus gerade eine Nacht lang erfolglos versucht, Fische zu fangen. Jesus wies ihn an, die Netze noch einmal am selben Ort auszuwerfen, und obwohl Petrus sich nicht viel davon versprach, tat er es. Als die Netze sich daraufhin zum Bersten füllten, war er tief erschüttert.

„Als aber Simon Petrus das sah, fiel er zu den Knien Jesu und sprach: ‚Herr, gehe von mir hinweg, denn ich bin ein sündiger Mensch.’“ (Lukas 5,8)

Der Anblick dieses Wunders machte Petrus klar, dass Jesus kein gewöhnlicher Rabbi, sondern, wie er später zu Jesus sagte, „Der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ war. Und die Vorstellung, mit all seinen Schwächen und seiner Sündhaftigkeit dem Heiligen so nahe zu sein, entsetzte ihn.

Am Ende des Neuen Testaments begegnen wir einem völlig anderen Petrus. Nach der Auferstehung Jesu fischten die Jünger wieder am See Genezareth und fingen einmal mehr gar nichts. Da rief ihnen Jesus vom Ufer aus zu, die Netze auszuwerfen. Die Jünger erkannten den Auferstandenen nicht, aber sie gehorchten und sahen auch dieses Mal, wie sich die Netze füllten und zu reißen drohten. Daraufhin erkannte Johannes Jesus und sagte zu Petrus, dass es der Herr sei. Und was tat Petrus?

„Als nun Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er das Obergewand um sich, denn er war nur im Untergewand, und warf sich in den See.“ (Johannes 21, 7)

Die anderen Jünger fuhren mit dem Schiff zum Ufer, aber Petrus konnte nicht warten. Der Mann, der sich einst für seine Sündhaftigkeit geschämt und Jesus gebeten hatte, sich von ihm zu entfernen, warf sich voll bekleidet ins Wasser, um seinem Freund und Herrn so schnell wie möglich wieder nahe zu sein.

Wie war dieser Wandel möglich? Hatte Petrus in den paar Jahren bewiesen, dass sein Charakter ohne Fehl und Tadel war und er es sich verdient hatte, in Jesu Nähe zu sein? Eher nicht. Tatsächlich hatte Petrus erst vor ein paar Tagen ein vollmundiges Versprechen ewiger Treue geleistet und gleich darauf schändlich versagt.

Nach dem letzten gemeinsamen Mahl hatte Jesus seine Jünger damit konfrontiert, dass sie ihn alle verlassen würden. Petrus widersprach heftig und beteuerte, er würde Jesus auch ins Gefängnis und in den Tod folgen, worauf Jesus erwiderte, bevor der Hahn krähe, werde ihn Petrus nicht nur einmal, sondern gleich dreimal verleugnen.

Jesus sollte recht behalten. Als Petrus mit ansehen musste, wie man seinen Herrn abführte und die Option „Gefangennahme und Tod“ plötzlich real wurde, schrumpften all seine heißblütigen Beteuerungen in sich zusammen. Bevor er wusste, was passiert war, hatte er dreimal behauptet, Jesus nicht zu kennen. Der Hahn krähte, Petrus realisierte seinen Verrat – und weinte bitterlich.

Diese Ereignisse sind noch frisch, als Petrus Jesus am See begegnet, und dennoch versteckt er sich nicht voller Scham, sondern stürzt sich kopfüber in die Fluten, um bei Jesus zu sein. Was war geschehen?

Ich glaube, mit der Auferstehung Jesu wurde Petrus klar, dass Jesus durch seinen Tod und seine Auferstehung Sünde und Tod endgültig besiegt und damit jeden Menschen mit sich selbst und mit Gott versöhnt hat. Petrus begriff, dass ihn nun keine Charakterschwäche und kein Fehlverhalten mehr von seinem Gott trennen konnten, weil sein Herr all das mit ans Kreuz genommen hat. Ihm wurde klar, dass an diesem Kreuz auch sein altes Ich gestorben und er selbst als neuer Mensch auferstanden war – als Mensch, der nach wie vor gegen Schwächen kämpft, der aber nicht mehr danach handeln muss und ungeachtet seines täglichen „Erfolgs“ auf ewig erlöst ist.

Gott weiß, dass ich Luft nach oben habe. Dennoch nimmt er mich im aktuellen, verbesserungswürdigen Zustand uneingeschränkt an. Das hilft mir, mutig auf meine Schwächen zu blicken und nicht daran zu verzweifeln. Es ermöglicht mir, einem vielleicht unerreichbaren Ziel nachzueifern, daran zu wachsen und dennoch jeden Tag mit dem zufrieden zu sein, was ich schon erreicht habe.

Und so macht mir Wachsen und Lernen Freude – und sogar das Straucheln wird zu einer zwar nicht angenehmen, aber doch erhellenden Erfahrung, die mich der Erkenntnis, dass ich Gott brauche, und damit Gott selbst immer näher bringt.

Wie geht es Dir mit dem Thema Perfektion? Bist Du da „voll easy“ und entspannt, oder erwartest Du immer sehr viel von Dir? Und was hilft Dir, loszulassen?

Snacks PottMeine Schwester hat viele Talente: neben dem Reiten, Singen und Unterrichten hat sie das Flair, in ihrem Heim eine tolle Atmosphäre zu schaffen. Wenn sie eine Party oder ein Hauskonzert schmeißt, serviert sie die tollsten Getränke und Snacks und richtet alles so schön her, dass man sich sofort wohl fühlt und es sich gut gehen lässt.

Ich habe von diesem Erbe meiner Mutter nicht so viel abgekriegt; dafür bin ich in anderen Dingen nicht unbegabt. Das Schreiben geht mir prinzipiell leicht von der Hand, und Mailantworten rassle ich normalerweise in Lichtgeschwindigkeit runter. Die erstaunte Reaktion meines Mannes beweist mir, dass es nicht allen so geht, aber ich selbst finde das nicht besonders erwähnenswert.

Und hier liegt das Problem – das Du vielleicht auch kennst. Oft stellen wir unsere eigenen Fähigkeiten zu Unrecht in den Schatten. Wenn andere uns für unsere Gaben loben, entgegnen wir: „Das ist doch nichts Besonderes!“ Wir nehmen sie nicht wirklich wahr, und das hat gleich zwei negative Folgen: Wir schätzen unsere Talente gering und provozieren Konflikte mit anderen. Wie reagiere ich, wenn andere sich mit etwas schwertun, das mir leichtfällt? Wenn ich nicht nachvollziehen kann, wieso jemand eine Riesensache aus einem Mail macht, ist meine übliche, leicht ungeduldige Reaktion: „Kann es denn wirklich so schwer sein….?“ Eine Frage, die den anderen zu Unrecht herunterzieht, denn die Antwort heißt: Ja, es kann – wenn man die Begabung dafür nicht hat.

Geschenke 1Wir tun auch aus anderen Gründen gut daran, das, was wir können, nicht für selbstverständlich zu halten: In den Dingen, die wir gern tun und die uns leicht von der Hand gehen, liegt oft der Schlüssel für unsere Berufung. „Gabe/Begabung“ heißt auf Englisch „Gift“ und bedeutet auch Geschenk, und ich stelle mir unsere Begabungen gern wie einen Riesenhaufen Geschenke vor, den unser Schöpfer liebevoll für uns zusammengestellt hat.

Geschenke 2Und was tun wir damit – packen wir alle Geschenke aus? Wissen wir, was wir können, oder liegt hinter einem grossen Paket vielleicht ein kleines, unauffälliges, in dem etwas ganz Besonderes darauf wartet, ausgepackt und eingesetzt zu werden?

 

Oft bewegen wir uns in den Gaben, die uns in der Gesellschaft am weitesten bringen oder dem Lebensunterhalt dienen. Gerade letzteres ist grundsätzlich nichts Schlechtes und oft einfach notwendig, aber wenn wir unsere Gaben nur aus dieser Sicht betrachten, verpassen wir vielleicht das Wichtigste und Wertvollste. Um dieses Besondere zu entdecken, müssen wir uns andere Fragen stellen als die, die wir normalerweise für nützlich halten. Wir sollten nicht fragen, ob etwas opportun, konservativ, liberal, revolutionär oder spießig ist – das sind Wertungen des Zeitgeistes, und der kann morgen wieder anders sein. Stattdessen sollten wir uns fragen: „Ist es das Richtige für mich – für meine Neigungen, meine Begabungen? Kann ich damit das tun, was mein Herz zum Brennen bringt?“

Manchmal hilft es auch, wenn ich mich frage, was ich tun würde, wenn jemand von heute an all meine aktuellen Lebenshaltungskosten übernehmen und allfällige Investitionen in eine neue Berufung finanzieren würde. Was würde ich mit meiner Zeit anfangen, wenn ich nicht mehr von Geld abhängig wäre und frei entscheiden könnte?

Aktuell quetsche ich meine Berufung neben die Erfordernisse, einen bescheidenen Beitrag an unser Budget zu leisten und auf sehr tiefem Niveau meinen Haushalt zu führen, aber ich weiss ziemlich genau, wie mein Traumleben aussieht: ich würde jemanden für den Haushalt, die Website, Buchungen und das Marketing engagieren und selbst nur noch Bücher und Blogbeiträge schreiben, singen, Kurse und Konferenzen besuchen sowie Lesungen und Konzerte abhalten. YAY!

Diese Gedankenspiele sind keineswegs egozentrisch. Jeder von uns einzigartige Gaben erhalten hat, um einen ganz bestimmten Platz auszufüllen, und wenn wir diesen Platz nicht einnehmen, bleibt er leer. Das wäre schade, denn es ist der Ort, an dem wir für andere der größte Segen sind und selbst die größten Entfaltungsmöglicheiten haben. Das sollten wir nicht verpassen.

Vielleicht denkst Du, für solche Ideen sei es schon zu spät – aber das ist es nie. Ich habe mit 40 herausgefunden, was ich wirklich will, und andere Menschen waren noch älter und haben grössere Risiken getragen – und es dennoch gewagt.

Der Großvater meines CD-Produzenten Norm Strauss war 46 Jahre alt, als er mit Frau und vier Kindern von Deutschland nach Kanada ausgewandert ist. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg verließ er sein Heimatland an einem kalten Oktobermorgen und reiste per Schiff vierzehn Tage über den Atlantik, um sich ein neues Leben aufzubauen – ohne Sicherheit, aber mit einem Traum und einer beträchtlichen Portion Gottvertrauen. In Norms wunderbarem Song „Immigrant“, den er als Hommage an seinen Großvater geschrieben hat, singt er im Refrain die magischen Worte, die ich Dir auf die Suche nach „Deinem“ Ort mitgeben möchte:

„Follow your heart – even to unfamiliar places“
Folge Deinem Herzen – auch an unbekannte Orte

Und das wünsche ich Dir: Dass Du unerschrocken aufbrichst an den Ort, den – um in Trekkianisch zu sprechen -„noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat“!

Hast Du Deine Geschenke alle ausgepackt? Was ist Dir eingefallen bei den Gaben, die Du als selbstverständlich ansiehst? Und was würdest Du tun, wenn Geld und Lebenskosten keine Rolle spielen würden? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!